und sonst...

Wädenswil 6

Erdbeere Wädenswil 6 ist der Klassiker unter den Erdbeeren. Die dunkelrote, mittelgrosse, weiche Frucht ist frühreifend, robust und mit einem herrlichen Waldbeerenaroma.

 

(Text & Bild von Andermatt Biogarten)

Boule d'Or (PSR)

Die Melone zählt zu den Kulturpflanzen der Alten Welt. Die Wildformen der Unterart 'melo' kommen im subtropischen Mittelasien und im Nahen Osten vor. Die Melone ist wohl mehrfach an verschiedenen Orten in Kultur genommen worden; das erklärt auch ihren Formenreichtum. Die ältesten Samenfunden stammen aus Ägypten (3800 - 3500 v.Chr.). Auf dem europäischen Kontinent fanden sich die ältesten Belege in Griechenland (1400 - 900 v.Chr.)

 

Die Boule d'Or gehört zu den Zuckermelonen. Die alte Samenfeste Sorte kam 1885 auf den Markt. Die wunderschöne Melone ist leicht genetzt und wird goldgelb wenn sie reif ist. Das Fleisch ist hellgrün, sehr süss und geschmackvoll.  Es ist eine Gute, ertragreiche und robuste Sorte.

Noir de Carmes (PSR)

Die Melone zählt zu den Kulturpflanzen der Alten Welt. Die Wildformen der Unterart 'melo' kommen im subtropischen Mittelasien und im Nahen Osten vor. Die Melone ist wohl mehrfach an verschiedenen Orten in Kultur genommen worden; das erklärt auch ihren Formenreichtum. Die ältesten Samenfunden stammen aus Ägypten (3800 - 3500 v.Chr.). Auf dem europäischen Kontinent fanden sich die ältesten Belege in Griechenland (1400 - 900 v.Chr.)

 

Die Zuckermelone Nour de Carmes wurde bereits 1874 bei Wyss im Samenkatalog angeboten. Sie hat dunkelgrüne, fast schwarze Früchte welche reifend langsam orange werden. Sie sind ertragreich und haben einen guten, süssen Geschmack.

Agretti "Barba Di Frate"

Man verspeist den Barba Di Frate, bei uns auch als Mönchsbart bekannt, zu fast allem und in fast jedem Zustand. Roh (sehr knackig), leicht gedünstet, am besten unter Zugabe von Olivenöl, oder länger gegart, wodurch die Stängel dann eine eher spinatähnliche Konsistenz bekommen.

Hier ein paar Beispiele:

1. roh in Salaten, gern unter Beifügung von Kirschtomaten

2. kurz gedünstet als Beilage zu gebratenem Fisch (Zander eignet sich gut)

3. etwas länger gedünstet, also weicher, zu einem Kalbscarpaccio mit grobem Senf

4. mit Knoblauch, Olivenöl und Pinienkernen sowie überhobelt mit Parmigiano (oder Sbrinz) als Sauce zu Spaghetti (siehe Foto)

5. klein gehackt mitsamt Büffelricotta in der Füllung von Cannelloni, die anschliessend überbacken werden

 

(Quelle: saemereien.ch)

Haferwurzel (PSR)

Die zweijährige, lila blühende Pflanze wurde erstmals von Theophrastos (371–286 v. Chr.) im griechischen Altertum beschrieben. Dieses alte, in Vergessenheit geratene Wurzelgemüse für den Winter ist eng mit der Schwazwurzel verwandt. Ähnlich wie diese können die Wurzeln gekocht verwendet werden. Im zweiten Jahr erscheinen die dekorativen, violetten Blüten.